Präsentationstraining: Wir sind darauf spezialisiert,unsere Kunden auf Präsentationen vorzubereitenund zu gewährleisten, dass sie diese effektiv und effizient halten. In einem gemeinsamen Gespräch legen wir zunächst relevante Präsentationsvariablen für unseren Kunden fest. Dann wählen wir die angemessenen Werkzeuge für seine Bedürfnisse aus.

 

Wir verdeutlichen unseren Kunden, dass sie selbst der wichtigste Faktor in der Visualisierung ihrer Präsentation sind, denn eine gute Präsentation lebt nicht allein von ihren digitalen Darstellungsmitteln. Es ist wichtig zu wissen, dass die verbale Nachricht in jeder Präsentation nur die Grundlage einer Rede darstellt und mit 7% nur den Kern einer Rede ausmacht. Das bedeutet, dass Informationen das Publikum nicht erreichen, solange man sie diesem nicht in einer akzeptablen Form präsentiert. Eine Studie in der Zeitschrift British Journal of Social and Clinical Psychology analysierte, wie eine präsentierte Nachricht beim Publikum ankommt; die Resultate sind in den folgenden Prozentsätzen wiedergegeben:



  • Verbaler Inhalt (Wörter): 7%
  • Visuell (Körpersprache): 55%
  • Vokal (Tonlage und Stimmhöhe): 38%

Daher sollte man als Präsentierenderbeachten, dass man erst stark an seiner visuellen und vokalen Nachricht arbeitet, bevor das Publikum den Inhalt richtig anhört. Im folgenden zeigen wir Ihnen einige Informationen über unser Präsentationstraining:

 

Ziele:

  • Effektive Präsentationen im internationalen Umfeld zu halten zu können.
  • Unterschiede im internationalen Kontext vor allem bei Roadshows
    besser kennenzulernen.

Zielgruppen:

  • Führungskräfte, die ihre Firma im internationalen Umfeld
    präsentieren
    .
  • Marketing- und Kommunikationsspezialisten.
  • Spezialisten im Bereich von Financial Roadshows.
  • Vertriebsmitarbeiter.

Inhalt:

  • Die Kunst, kurze Präsentationen zu verfassen.
  • Die Struktur einer langen Präsentation.
  • Stimme (Ton, Stimmlage und -höhe).
  • Körpersprache: Position der Hände und Beine.
  • Anwendung der Technik Touch, Turn, Talk (3T).
  • Blickkontakt.
  • Erstellung und Anwendung von Visualisierungsmitteln.
  • Verbindung zum Publikumherstellen.
  • Behandlung von Fragen inklusive feindseliger Fragen.
  • Unterstützung der Diskussion durch wirkungsvolle Fragen.
  • Beachtung der interkulturellen Differenzen in einer
    Präsentation.

Methodik:

Vortrag, Diskussionen, Arbeitsgruppen, Live-Präsentationen, Videopräsentationen und Analyse.

Dauer:

2 Tage für Start-up Sitzungen

1 Tag für eine Follow-Up Sitzung nach sechs Monaten

1 Tag Auffrischungsseminar nach einem Jahr

Anzahl der Teilnehmer:

6-8 Teilnehmer/Personen

Preis:

Auf Anfrage

 

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen kurz einigeder Präsentationsvariablen, die wir in unseren Seminaren benutzen:

1) Struktur: Sie ist der wichtigste Teil einer Präsentation. Das Ziel der Präsentation wird hier geklärt und festgelegt. Das Ziel sollte in ein oder zwei Sätzen formuliert, aufgeschrieben und geprobt werden, bis diese selbstverständlich werden . Um das Ziel einer Präsentation festzulegen, muss man sich fragen, was man erreichen möchte: Wollen Sie die Zuhörer informieren, überzeugen, trainieren oder unterhalten?. Auch sollte man im Voraus seine Zielgruppe bestimmen und analysieren. Die Aussage über die Zielsetzung bildet den Hauptteil jeder Präsentation. Ihre Struktur besteht aus folgenden Teilen: a) Einführung, b) Hauptteil und c) Schlussfolgerung. Mehr

2) Medien: Visualisierungsmittel (Folien) sind als Ergänzung zur Präsentation wichtig. Jedoch sollte dabei beachtet werden, dass der Präsentierender das wichtigste Visualisierungsmittel bleibt. Beim Entwurf der Visualisierungsmittel sollte man beachten, dass es einen Unterschied zwischen Visiualisierungsmitteln und Handouts gibt. Es ist ratsam, detaillierte Informationen auf Handouts statt auf Visualisierungsmittel zu schreiben. Deshalb sollte man darauf achten, dass die nicht Slides nicht überfüllt sind.  Mehr

3) Blickkontakt: Blickkontakt mit dem Publikum während einer Präsentation zu halten, ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben für jeden Präsentierender, unabhängig von seiner Erfahrung. Man muss beachten, dass verschiedene psychologische Faktoren dazu beitragen können, wie man Blickkontakt mit dem Publikum hält. Ein Unsicherheitsgefühl kann leicht zu einem schüchternen und ausweichenden Blick führen, der seitens des Publikums leicht als Wissensmangel interpretiert werden kann. Ein anderes Problem kann darin liegen, sich zu stark auf die feindseligen Teilnehmer zu konzentrieren und ihnen gegenüber seiner eigene Position zu rechtfertigen. Dies kann bewusst vorkommen, aber normalerweise passiert es unbewusst. Mehr

4) Touch, Turn, Talk: Die “drei T’s” („3T“) wurden von 3M als eine Präsentationsmethode für Flipcharts entwickelt. Die Methode ist sehr universell und kann bei allen Arten von Präsentationen Anwendung finden. Das Konzept ist so entwickelt, dass es dem Vortragenden die Zeit bietet, über das von ihm Vorgetragene nachzudenken. Dies bedeutet, dass jeder Wechsel einer Folie oder einer Darstellung ohne Worte, alsoschweigenderfolgt. Beispielhaft kann dies anhand einer Folienpräsentation erläutert werden. Mehr

5) Behandlung von Fragen: Die Behandlung von Fragen während einer Präsentation kann eine beängstigende Aufgabe sein. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen freundlichen und feindseligen Fragen und reagiert auf sie dementsprechend. Als Grundregel sollte man niemals eine Frage ignorieren, immer jede Frage mit Respekt behandeln und eine geeignete und richtige Antwort liefern. Dabei ist es auch wichtig auf eigene Verhaltensmuster und Gesichtsausdrücke auf[zu]passen und sicher[zu]stellen, dass man kein herablassendes Verhalten zeigt. Mehr

6) Reflektieren, Respektieren, Reagieren: Wenn ein Teilnehmer Ihnen widerspricht oder wenn Sie mit seiner Position nicht einverstanden sind, stellen Sie sicher, dass Sie seine Aussagen erst bestätigen und bekräftigen. Positive Bestätigungen und Bekräftigungen zeigen nicht nur Respekt dem Teilnehmer gegenüber, sie entkräften gleichzeitig eine feindliche Atmosphäre unabhängig davon, in wieweit die Bemerkungen des Teilnehmers widersprüchlich sein mögen. Bestätigen und bekräftigen Sie Aussagen aus dem Publikum positiv (benutzen Sie einfach das Wörtchen „Ja“). Durch die Bestätigungen oder Bekräftigung von Beiträgen aus dem Publikum wird nicht nur die Bedeutung Ihrer Aussagen verstärkt, sondern erzeugt auch beim Zuhörer eine positive Einstellung.  Mehr

7) Körpersprache: Körperhaltung und Gesichtsausdrücke spielen eine sehr große Rolle dabei, wie das Publikum den Präsentator während einer professionellen Präsentation wahrnimmt. Eine Körperhaltung mit hängenden Armen vor der Brust und gesenktem Blick verrät Schüchternheit und vermittelt eine zögernde und unsichere Haltung, die wie eine Barriere auf das Publikum wirken kann. Leider assoziieren die Teilnehmer diese Haltung mit Unkenntnis des Präsentators, auch wenn dies oft nicht der Fall ist. Vor allem der gesenkte Blick vermittelt einen niedrigeren Status, Schamgefühl sogar Unterwerfung. Man sollte es sich zur Regel machen, immer auf eine gerade, aber entspannte Körperhaltung zu achten. Man darf sich seitwärts lehnen.  Mehr

8) Stimmvielfalt: Während einer Präsentation sollte man nie mit einer monotonen Stimme und gleichbleibender Geschwindigkeit sprechen. Stattdessen sollte man seine Modulation verbessern, indem man seine Stimme während einer Präsentation hebt und senkt. Man darf nie vergessen, dass die Intonation während einer Präsentation nie die gleiche wie während eines tagtäglichen Gespräches ist. Es gibt verschiedene Techniken, die die Stimmhöhe verbessern und eine geeignete Stimmvielfalt kreieren. 

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