3) Blickkontakt: Blickkontakt mit dem Publikum während einer Präsentation zu halten, ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben für jeden Präsentierender, unabhängig von seiner Erfahrung. Man muss beachten, dass verschiedene psychologische Faktoren dazu beitragen können, wie man Blickkontakt mit dem Publikum hält. Ein Unsicherheitsgefühl kann leicht zu einem schüchternen und ausweichenden Blick führen, der seitens des Publikums leicht als Wissensmangel interpretiert werden kann. Ein anderes Problem kann darin liegen, sich zu stark auf die feindseligen Teilnehmer zu konzentrieren und ihnen gegenüber seiner eigene Position zu rechtfertigen. Dies kann bewusst vorkommen, aber normalerweise passiert es unbewusst. Hier spricht man von einer gekreuzten Kommunikation während einer Präsentation. Wir bringen unseren Kunden eine Reihe von Techniken und Taktiken bei, um dieses Problem zu vermeiden. Das Aufnehmen des Blickkontaktes bedeutet nicht, dass man sein Publikum wiederholt auf gleiche Weise überprüft. Man sollte eine Reihe von verschiedenen Blickkontakten mit unterschiedlichen Längenkombinieren. Man sollte am Anfang der Präsentation ein freundliches Gesicht haben, mit dem Publikum Blickkontakt aufnehmen und mit der Präsentation anfangen, indem man einen Teilnehmer anschaut, der freundlich ist. Am Anfang der Präsentation ist ein freundliches Gesicht ebenso wichtig, wie mit dem Publikum Blickkontakt aufzunehmen. Es hilft außerdem, einen Teilnehmer anzuschauen, der freundlich ist. Wenn man herausfordernde Teilnehmer im Publikum hat, ist es hilfreich zu warten, bis man sich mit der Präsentation wohlfühlt, bevor man diese anschaut. Man sollte mit Selbstvertrauen Blickkontakt zum Publikum aufnehmen, doch dieser darf auf keinen Fall zu einem Starren werden. Blickkontakt mit jemandem zu halten, führt zur Erregung und einer Aktivitätssteigerung in den präfrontalen Gehirnarealen. Solange der Blickkontakt auf eine freundliche und selbstbewusste Weise gehalten wird, aktivieren sie wiederum das sympathische Nervensystem. Andernfalls wird die angestarrte Person sich bedroht und unwohl fühlen. Wenn man mit einem schüchternen Mitglied des Publikums Blickkontakt aufnimmt, sollte man sich zurücklegen oder sich einen Halbschritt von ihm entfernen, so dass es sich nichtbedroht fühlt.Wenn manhingegen Blickkontakt mit einem selbstbewussten Teilnehmer hält, kann man sich mit Aufnahme des Blickkontakts ein wenig nach vorne lehnen, so dass der Teilnehmer sich in den Präsentationsprozess
involviert fühlt.

© M.Khorasani Consulting